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News

Act local, think global

Act local, think global

Die Region Basel ist die führende Life-Sciences-Region der Schweiz. Über 400 Unternehmen haben hier ihren Sitz. Sie generieren zahlreiche Arbeitsplätze und sorgen dafür, dass es der Region gut geht. Was einen Grosskonzern mit einem lokalen Gewerbetreibenden verbindet und welche Herausforderungen dabei entstehen, wurde am 8. November in der Werkstatt Basel mit Gästen aus Politik, Zivilgesellschaft, Industrie und Gewerbe diskutiert.


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Selbstbestimmungsinitiative schadet Pharmastandort Schweiz

Selbstbestimmungsinitiative schadet Pharmastandort Schweiz

Die Schweiz ist eine erfolgreiche Exportnation, unter anderem aufgrund der hier ansässigen Pharmaindustrie. Möglich ist der Erfolg dank den bilateralen Verträgen und weiteren internationalen Abkommen. Die Selbstbestimmungsinitiative stellt die Verlässlichkeit der Schweiz nun in Frage, gefährdet internationale Abkommen wie die bilateralen Verträge und schadet damit dem Standort Schweiz.


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Reportagen

A Coffee and a «SPECKLI» please

A Coffee and a «SPECKLI» please

Die Confiserie Speck ist seit 1895 tief in Zug verankert. Die berühmte Zuger Kirschtorte und die Speckli gehören hier seit eh und je zu den bekanntesten Spezialitäten. Peter Speck führt das Familienunternehmen seit 1992 mit seiner Frau und seinem Bruder. Wie sich das Geschäft über die Jahre verändert hat, wie sich Tradition mit Internationalität optimal verbinden lässt und was die bilateralen Verträge damit zu tun haben, erfahren Sie hier.


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Gute Gründe für die Bilateralen

Mit dem Forschungsabkommen ermöglichen wir unseren Forscherinnen und Forschern die Teilhabe an den EU-Forschungsrahmenprogrammen. Das ist gut für die Forschung und bringt frischen Wind für unseren Innovationsstandort.
Unsere Schweizer Unternehmen können an allen Ausschreibungen der öffentlichen Hand in 28 Ländern Europas mitbieten. Das kommt unserer innovativen Exportindustrie zugute.
Das Abkommen über die technischen Handelshemmnisse ermöglicht es unseren grossen und kleinen exportorientierten Unternehmen, den europäischen Binnenmarkt unkompliziert mit ihren Waren zu beliefern.
Das Abkommen über die technischen Handelshemmnisse ermöglicht es unseren grossen und kleinen exportorientierten Unternehmen, den europäischen Binnenmarkt unkompliziert mit ihren Waren zu beliefern.
Das Luftverkehrsabkommen gewährt unseren Fluggesellschaften den Zugang zum europäischen Luftraum. Das ermöglicht uns unkompliziertes Reisen – wann und wohin wir wollen.
Das Landwirtschaftsabkommen erleichtert den gegenseitigen Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Davon profitiert unsere Landwirtschaft.
Das Personenfreizügigkeitsabkommen gilt in beide Richtungen. Wir können in 28 Ländern lernen, arbeiten und leben und wir können in 28 Ländern Fachkräfte suchen, die wir in der Schweiz nicht finden.
Das Luftverkehrsabkommen gewährt unseren Fluggesellschaften den Zugang zum europäischen Luftraum. Das ermöglicht uns unkompliziertes Reisen – wann und wohin wir wollen.
Unsere Schweizer Unternehmen können an allen Ausschreibungen der öffentlichen Hand in 28 Ländern Europas mitbieten. Das kommt unserer innovativen Exportindustrie zugute.
Das Landverkehrsabkommen koordiniert die Verkehrspolitik zwischen der Schweiz und der EU. Es sichert unsere schweizerische Verkehrspolitik ab: die Verlagerung des Güterverkehrs von der Strasse auf die Schiene.
Das Landwirtschaftsabkommen erleichtert den gegenseitigen Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Davon profitiert unsere Landwirtschaft.
Das Personenfreizügigkeitsabkommen gilt in beide Richtungen. Wir können in 28 Ländern lernen, arbeiten und leben und wir können in 28 Ländern Fachkräfte suchen, die wir in der Schweiz nicht finden.
Das Landverkehrsabkommen koordiniert die Verkehrspolitik zwischen der Schweiz und der EU. Es sichert unsere schweizerische Verkehrspolitik ab: die Verlagerung des Güterverkehrs von der Strasse auf die Schiene.
Die Schweiz ist nicht Mitglied der Europäischen Union. Mit den bilateralen Verträgen haben wir uns aber ein Netzwerk geschaffen, mit dem wir in den für uns wichtigen Gebieten gut mit unseren europäischen Nachbarn zusammenarbeiten können, ohne unsere Eigenheiten zu verlieren. Ein Netzwerk mit Partnern, die wir brauchen.

Drei Fragen an...

Miriam Ragaz-Gassler - VR-Präsidentin Hans Gassler AG

Miriam Ragaz-Gassler - VR-Präsidentin Hans Gassler AG

Inwiefern ein traditionelles Maler- und Beschichtungsunternehmen von globalen Grossbetrieben profitieren kann, erzählt Miriam Ragaz-Gassler im Kurzinterview.


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Josef Maushart - Kantonsrat CVP und CEO Fraisa Gruppe

Josef Maushart - Kantonsrat CVP und CEO Fraisa Gruppe

Das Gute ständig verbessern - So lautet die Devise von Kantonsrat Josef Maushart. Weshalb die Schweizerinnen und Schweizer besonders gut darin sind, erklärt er im Kurzinterview.


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Daniel Probst - Direktor Solothurner Handelskammer

Daniel Probst - Direktor Solothurner Handelskammer

Im Bereich Pharma hat der Standort Solothurn noch viel Luft nach oben. Weshalb dies so ist, erklärt Daniel Probst im Kurzinterview.


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Ohne das europäische Forschungsnetzwerk verlieren wir Fördergelder und die gute und ertragreiche Forschungszusammenarbeit über die Grenzen hinweg.

Prof. Dr. Annette Oxenius

Leiter des Nationalen Referenzzentrums für Prionen-Erkrankungen, ETH Zürich

Mit den bilateralen Verträgen hat die Schweiz eine solide Basis für gute Handelsbeziehungen mit 28 Ländern und die politische Unabhängigkeit von der EU.

Dr. Christoph Franz

Verwaltungspräsident der Roche Holding AG, Roche Holding AG

Der Talente-Pool der kleinen Schweiz reicht nicht aus, um die Bedürfnisse unserer nationalen Wissensgesellschaft zu befriedigen.

Prof. Dr. Adriano Aguzzi

Neuropathologe an der Universität Zürich, Universität Zürich

Hallo Wält(is)!

Verwurzelt in der Schweiz, verbunden mit der Welt.

Der Familienchat der Wältis ist so bunt wie die Familie selbst. Hier chatten drei Generationen miteinander: Die Grosseltern Brigitte und Hanspeter; Tochter Sandra, die den gebürtigen Spanier Juan geheiratet hat und deren drei Kinder Lena, Max und Noah. Da sind spannende Alltagsgeschichten, lustige Situationen und Missverständnisse vorprogrammiert.

Downloads

Sie möchten mehr darüber erfahren, was es für eine starke, offene und erfolgreiche Schweiz braucht? Im Download-Bereich finden Sie weiteres Material rund um eine konstruktive Europapolitik.



Zahlen & Fakten

Patent-Weltmeisterin Schweiz

Patent-Weltmeisterin Schweiz

Natürliche Rohstoffe, Ressourcen und Bodenschätze: was in anderen Ländern zu den natürlichen Gegebenheiten gehört, hat die Schweiz nicht. Was sie aber hat und was damit zum wichtigsten Kapital gehört sind Wissen und Know-how. Besonders deutlich zeigt sich dies in der pharmazeutischen Forschung. Genauer gesagt bei der Anmeldung von Patenten. Zwischen 2012 und 2016 konnten in der Schweiz über 86 Patente pro Million Erwerbstätige angemeldet werden. Das sind fast doppelt so viele wie in Dänemark.


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Events

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